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Druckdaten

Ihre Datei/en können Sie uns einfach in Ihrem Kundenbereich (LogIn) über die Funktion "Datei hochladen" zukommen lassen oder Sie schicken diese per Mail mit Angabe Ihrer Auftragsnummer an info@media-orange.de. Außerdem können Sie uns auch CDs oder DVDs per Post schicken.

Damit wir Ihren Auftrag schnellstmöglich ausführen können, schicken Sie uns Ihre druckfertigen Daten am besten im Endformat 1:1 und der entsprechenden Auflösung. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, uns druckfertige Daten zur Verfügung zu stellen, können wir Ihnen auch gerne eine druckfertige Datei erstellen.

Nähere Informationen erhalten Sie per Mail unter info@media-orange.de.

Häufig gestellte Fragen zum Datenhandling:

Was heißt druckfertig?

Druckfertig sind Dateien, die direkt in den RIP eingelesen werden können, bzw. direkt aus Ihrer Datei belichtet werden.

Welche Dateiformate können in den RIP eingelesen werden?

Digital- und Großformatdruck: Zu den gängigen Dateiformaten gehören: EPS, AI, PDF*, TIFF, JPEG oderPSD (eine Ebene). Vergessen Sie bitte nicht, alle Schriften in Pfade / Kurven zu konvertieren.

Folientechnik / Plottverfahren: (Fenster -und Autobeschriftungen)

Als Plottdateien eignen sich folgende Formate: EPS, AI, PDF*.JPG, TIFF, PSD und PDF*

  • JPG - Kein verlustfreies Speichern möglich, da die Datei kompremiert wird, für Web geeignet, geringere Datengröße
  • TIFF - Verlustfreies Speichern, LWZ-Komprimierung zur schnelleren Datenübertragung,


für Druck geeignet

  • PSD - Photoshopformat, bitte immer auf eine Ebene reduzieren, große Dateigröße
  • PDF* - PDFs sollten dem Standard PDF / X-3:2002 entsprechen und folgende Eigenschaften aufweisen:

 Transparenzen, Kommentare, Kennwortschutz und Formularfelder sind nicht erlaubt
 OPI-Kommentare und Verknüpfungen sind nicht erlaubt
 Transferkurven sind nicht erlaubt
 Bilder und Schriften müssen vollständig eingebettet sein
 Bilder müssen auf eine Ebene reduziert werden bzw. keine Photoshopebenen aufweisen
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.pdfx3.org

* Für Prints aus PDF-Dateien können wir keine Gewährleistung übernehmen, da PDFs mit unterschiedlichsten Eigenschaften erstellt werden und der RIP dadurch beim Einlesen Schriften verschieben kann oder einzelne Elemente unter Umständen nicht korrekt interpretiert werden können. Sie können uns aber zur Sicherheit ein JPG als Ansicht schicken.

Bis zu welcher Größe man Ihnen die Daten zukommen lassen?

Auf unserem Server können Sie bis zu 2 GB an Daten ablegen. Wenn Sie die Dateien per Mail senden möchten, sollten diese nicht größer als 50 MB sein.

Mit welcher Auflösung sollten Sie die Dateien anlegen / abspeichern?

Für den Offsetdruck verwendet man 300 dpi. Beim Großformatdruck je nach Größe zwischen 20 und 150 dpi. Das hängt sehr davon ab, wie Ihre Datei aufgebaut ist, ob z.B. Bilder eingebaut wurden und wenn ja, wie gut der Ursprung des jeweiligen Bildes war (Digitalkamera oder gescanntes Bild). Vielleicht wurden auch nur Grafiken (Vektor) und Texte verwendet?

Was ist der Unterschied beim Bannerdruck zwischen Standard und Premium?

Der Standard-Druck eignet sich besonders für Banner für z.B. den Gerüstverkleidung, Werbung an Gebäuden und Häusern, Logoabbildungen, etc. Gedruckt wird mit einer Qualität von 300x300 dpi, ab 2m Betrachtungsabstand erhält man einen fotorealistischen Eindruck. Der Premiumdruck ist hochauflösend, da er mit 720x720 dpi gedruckt wird. Er ist auch im Nahbereich fotorealistisch und kommt bei detaillierten Grafiken und Fotos zum Einsatz.

Anlegen der Datei

Soll ich die Dateien mit einem Beschnitt / Anschnitt anlegen?
Nein, das ist nicht nötig, da jeder Druck manuell zugeschnitten wird. Beschnitt / Anschnitt wird lediglich beim Stapelschnitt (Offsetdruck) benötigt.

Schriften in Pfade oder Kurven umwandeln
❞ Wandeln Sie zusätzlich alle Schriften in Kurven / Pfade um, da wir Ihre verwendete Schrift eventuell nicht besitzen.

Schnittmarken
❞ Bitte legen Sie für den Großformatdruck keine Schnittmarken an.

Alphakanäle / Beschneidungspfade
❞ Verzichten Sie bitte auf Alphakanäle, Beschneidungspfade und sonstige Masken. Diese führen zu fehlerhaften Drucken.

Farben

In welchem Farbmodus sollten die Dateien angelegt werden?
Alle Dateien bitte im Farbmodus CMYK (8 bit) anlegen.
CMYK steht für die Farben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz, die im Druck verwendet werden.
RGB (Rot, Grün und Blau) sind vom Monitor verwendete Lichtfarben – dieser Farbraum ist größer und beinhaltet einige helle und leuchtendere Farben, die im Druck so nicht wiedergegeben werden können.

Farbverläufe im Großformatdruck
❞ Vektor-Farbverläufe werden in Adobe Illustrator und inDesign mitunter leicht streifig. Es hilft, die Farbverläufe in Photoshop im Maßstab 1:1 anzulegen. Etwas bessere Ergebnisse lassen sich auch erzielen, wenn Sie in inDesign erst eine .ps-Datei schreiben und diese dann mit Hilfe vom Distiller in eine PDF konvertieren. Generell besteht jedoch ein Farbverlauf aus technischen Gründen aus Stufen (maximal 256). Je nach Länge und der gewählten Farben sind diese Stufen mehr oder weniger stark sichtbar.

Pantone und HKS
❞ Sonder- und Schmuckfarben wie Pantone und HKS sind im Digitaldruck nicht möglich, sondern nur im Offsetdruck. Verwenden Sie diese deshalb bitte nicht. Die Farben werden in dem Fall aus CMYK zusammengestellt.

Optimaler Schwarzwert
❞ Für tiefes Schwarz empfiehlt sich z.B. der CMYK-Wert 60 / 40 / 40 / 100. Das Beimischen von Cyan erziehlt ein besonders tiefes, leuchtendes Schwarz, was sich gut für Flächen eignet und im Vergleich zum 0 / 0 / 0 / 100-Schwarz kräftiger wirkt.

Wie stark ist die Farbsättigung im digitalen Großformatdruck?

Das hängt vom zu bedruckenden Material ab. Eine gute Farbsättigung weisen folgende Materialien auf: PVC-Planen, Poster, Aufkleber, Backlits. Eine geringere Farbsättigung hingegen haben z.B.: Textilien. Die schlechteste Farbsättigung haben Fahnenstoffe.

Wann und wie ändert sich meine Farbe?

Bei allen Drucken findet ein permanenter, chemischer Prozess statt, der zu Farbänderungen führt. Dies betrifft auch Displays und Banner, die im Innenbereich stehen (Schaufenster, Fenster). Rot wird beispielsweise mit der Zeit Magenta. Dadurch wirken Nachdrucke und Neudrucke, die man nach einiger Zeit erstellt hat, anders als die Ursprungsfarben und weichen vom ersten Druck ab. Besonders bei Messewänden sollte dies bei einer Bestellung einzelner Bahnen bedacht werden. Um die Farbgleichheit der Drucke zu überprüfen, empfehlen wir in diesem Fall einen Andruck vorab.

Farbabweichung bei gleichem Motiv / Foto / Farbton aber unterschiedlichem Druckmaterial

❞ Wenn dasselbe Motiv (Foto, Farbton o.ä.) auf zwei unterschiedliche Bedruckstoffe, z.B. PVC Banner und Deko-Texx Stoff, gedruckt werden soll, kann es eventuell zu Farbunterschieden kommen.
Da die Materialien die Farbe unterschiedlich annehmen und wiedergeben, empfehlen wir - wenn die Farbgleichheit eine hohe Priorität hat - vorab einen Andruck auf beiden Materialien machen zu lassen. Legen Sie hierzu eine A3-Seite mit dem gewünschten Farbton so wie mehreren Variationen (z.B. 5% mehr Cyan) an um später den optimalen Farbton ermitteln zu können. Den Artikel "Proof / Andruck" finden Sie in der Kategorie "Zubehör".

Soll ich Farbprofile einbetten?

Nicht unbedingt. Unsere RIP-Software verwendet Euroscala ISOcoated. Bitte beachten Sie, dass es bei anderen, von Ihnen eingebetteten Profilen zu Farbabweichungen kommen kann.
Folgende Farbprofile können problemlos verwendet werden: Coated Fogra 27 und ISOcoated v2.

Proofs / Andrucke

Gerne können Sie auch einen farbverbindlichen Proof bestellen. Der Andruck erfolgt auf dem Originalmaterial – z.B. Banner, Polypropolen, Poster, Aufkleber, Dreamtex – mit den identischen Druckeinstellungen in DIN A3 und gibt Ihnen einen Eindruck, wie Ihre Farben auf dem fertigen Produkt aussehen werden.